Jeder, der schon einmal in den Tiroler Bergen unterwegs war, kennt sie: die geführten Gruppenwanderungen. Doch wer sind eigentlich die Guides, die diese Gruppen begleiten, wie sind sie ausgebildet und was für eine Bedeutung hat deren Ausbildung für den teilnehmenden Gast?

Mein heutiger Blogbeitrag widmet sich den Tiroler Bergsportführern und soll diese Fragen beantworten.

Zu den Tiroler Bergsportführern zählen Berg- und Skiführer, Berg- und Skiführeranwärter, Bergwanderführer, Schluchtenführer und seit neuestem auch Sportkletterlehrer. Die Aufgaben des Bergsportführerverbands sind Vertretung aller oben genannter Bergsportführer, Versicherungsschutz (Haftpflicht und Rechtsschutz) der Mitglieder, Durchführung von Ausbildungslehrgängen und Unterstützung bei Abnahme der Prüfungen, Fortbildungen und Öffentlichkeitsarbeit.

Für Winter- und Schneeschuhwanderungen sind Bergwanderführer sowie Berg- und Skiführer erste Ansprechpartner. Sie sind umfangreich aus- und fortgebildet und bieten somit ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit für den Gast. Teilnehmer an geführten Wanderungen mit staatlich geprüften Bergsportführern können sich also sorgenfrei ganz auf das Naturerlebnis konzentrieren.

Geprüfte und befugte Bergsportführer können sich immer ausweisen, solltet ihr euch also einmal unsicher sein, fragt nach. Im Bild seht ihr die Zeichen, auf die ihr achten könnt.
Nähere Informationen zum Tiroler Bergsportführerverband findet ihr auf deren Website, die Sektion Reutte findet ihr hier.

Der Tourismusverband Naturparkregion Reutte setzt bei allen geführten Touren auf geprüfte Bergsportführer. Wir als Tourismusverband sind dankbar für die professionelle Zusammenarbeit mit dem Tiroler Bergsportführerverband, dessen Wissen und Kompetenz in verschiedensten Bereichen und hoffen auf eine ebenso gute Weiterführung dieser positiven Partnerschaft!