Am 25. Mai 2017 ist es zum dritten und letzten Mal so weit: die Flying Bulls werden uns in der Naturparkregion Reutte bei der highline179 mit einem Besuch beehren und erneut spektakuläre Flugmanöver in luftigen Höhen präsentieren. Als kleine Einstimmung darauf habe ich ein paar interessante Fakten zu den Flying Bulls und ihren Fluggeräten für euch gesammelt. Es lohnt sich, diese aufmerksam zu studieren, am Ende wartet nämlich eine Gewinnspielfrage auf euch. Zu gewinnen gibt es 3 VIP-Pakete für je 2 Personen für das diesjährige Sommeropening.

Die Flying Bulls

Aus der gemeinsamen Leidenschaft von Sigi Angerer, Pilot der Tyrolean Airways, und Dietrich Mateschitz für außergewöhnliche historische Fluggeräte entwickelte sich passend zum Slogan Verleiht Flügel die Idee der Flying Bulls. Erst in Innsbruck stationiert, wurde es bald Zeit, aus Platzgründen eine neue Location zu suchen. Das brachte die beiden mit ihrem Team auf die Idee, einen Hangar am Salzburger Flughafen zu errichten. 1999 wurde schließlich die Firma The Flying Bulls gegründet.
Heute besteht die Flotte aus 33 Fluggeräten, 22 davon speziell für die Display- und Eventfliegerei. Acht Piloten, zwei davon für Hubschrauber, sind fix bei den Flying Bulls angestellt, zusätzlich arbeiten sie mit einigen Freelancern zusammen. Trotz der zahlreichen Fluggeräte kann eine Airshow mit maximal 12 Fliegern geflogen werden, da die Anzahl der verfügbaren Piloten den Einsatz der Fluggeräte begrenzt.

Die T28 Trojan

Ein echtes Musterstück unter historischen Kampf-Flugzeugen ist die North American T-28B „Trojan“. Sigi Angerer, wie bereits erwähnt Kenner und Liebhaber historischer Fluggeräte, stieß auf den Flieger Mitte der Achtzigerjahre in den USA. Der Transport zu ihrer jetzigen Heimat gestaltete sich mehr als herausfordernd: einmal quer durch die USA, erst fliegend, dann zerlegt und verladen in einem Container, anschließend auf dem Seeweg nach Hamburg, Zusammenbau in Europa, Flug nach Innsbruck und Eintragung ins österreichische Luftfahrzeug-Register – 2001 dann Ankunft in Salzburg. Die Trojan wurde über mehrere Jahre von einem professionellen Team aus aller Herren Länder liebe- und mühevoll restauriert und begeistert nun auf zahlreichen Airshows ihr Publikum. Auch bei uns wird die Trojan am 25. Mai zu sehen sein, fliegen wird sie Raimund Riedmann, Chefpilot der Flying Bulls.

Die Bell Cobra

Von der Statur her ist die Bell Cobra so schmal wie möglich gehalten, damit der ehemalige Kampfhubschrauber im Gefecht nicht so leicht getroffen werden kann. Der Hubschrauber bietet zwei Sitzplätze: einen im vorderen Bereich für den sogenannten „Gunner“, einen direkt dahinter für den Piloten des Fluggerätes. Im Kampfeinsatz konnte der Gunner die Richtung der Kanone mit seinem Helm bestimmen.
Um für den Kunstflug gerüstet zu sein, benötigt ein Hubschrauber einen starren Rotorkopf. Pilot Siegfried „Blacky“ Schwarz wird uns am 25. Mai zeigen, was mit der Bell Cobra so alles möglich ist.

Zusätzlich zu diesen beiden Fluggeräten wird das Czech Aerobatics Team seine Künste unter Beweis stellen – wir dürfen gespannt sein 🙂

Gewinnspiel

Wie eingangs versprochen, möchte ich diesen Beitrag mit einer Gewinnspielfrage abschließen:

Welche Bedingung muss erfüllt sein, damit ein Hubschrauber für den Kunstflug einsetzbar ist?

Sendet uns eure Antwort bis 17. Mai 2017 17:00 Uhr an presse@reutte.com. Unter allen richtigen Einsendungen werden wir am 18. Mai per Zufallsprinzip 3 Gewinner auslosen, welche anschließend schriftlich per Mail verständigt werden.

Zu gewinnen gibt es 3 VIP-Pakete für je 2 Personen für unser 3. Sommeropening.
Ein VIP-Paket beinhaltet:
• Reservierter Parkplatz auf den Parkebenen Klause Süd (Abfahrt Salzsilo)
• Begrüßungsgetränk am VIP-Counter am Veranstaltungsgelände
• Ticket für die highline179
• Ein kleines Überraschungs-Geschenk

Ich wünsche euch viel Glück, wir sehen uns am 25. Mai 2017 beim 3. Sommeropening!